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Enstehung des Wildwasserparks |
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Feierliche Eröffnung am 23. Mai 1993
Der 10. November 1992 ist ein denkwürdiges Datum in der Geschichte
Hüningens: zum ersten Mal fließt im Bett des künstlichen Flusses Wasser!
Am 23. Mai 1993 findet die feierliche Eröffnung des Parc des Eaux Vives durch Hélène Blanc, Präfektin des Departement Haut-Rhin, statt. Hüningens Bürgermeister Etienne Martin und sein Gemeindestab wohnen dem
Abschluss einer außergewöhnlichen Baustelle bei, die im Mai 1992
eröffnet wurde.

Zu Beginn des Frühjahrs werden zunächst ca. 50.000 m3 Material bewegt,
um den Fluss auszuheben, das Gebiet neu zu gestalten und den Kanal von
Hüningen neu auszurichten. Die schweren Maschinen des Unternehmens
Roger Martin ziselieren die Ufer- und Straßenböschungen oder auch das
Wegenetz: ein wirkliches Kunstwerk.

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| Nachdem das Flussbett eine wasserdichte Verkleidung erhalten hat, wird
es mit Steinen ausgeschüttet und perkoliert. Inzwischen sind feste
Hindernisse und Platten gegossen worden, die bewegliche Hindernisse
aufnehmen sollen.
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Die innovativen technischen Lösungen wurden von der Compagnie Nationale du Rhône, delegierter Bauherr und Bauleiter, nach Berechnungen und Hydraulikversuchen im Labor genehmigt.

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| Dann werden bald verschiedene Hüllrohre und Verkabelungen für die
Beleuchtung, die Lautsprecheranlage, die EDV-Verbindungen usw. verlegt. Die Grünflächen werden im Oktober eingesät. Im November werden 230 Bäume und 17.000 Sträucher und Forstsetzlinge gepflanzt.
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Der Bau des Sekretariats und der sanitären Einrichtungen
vervollständigt die Anlage. Stromabwärts wird eine Kletterwand
gestaltet, während sich allmählich die Kinderspielplätze, Ruhezonen
oder Picknickplätze, aber auch die Fahrradwege abzeichnen.
Während
der Kanal und das Flussbecken ausgebaggert wurden, entstehen unterhalb
der Schleuse Fischlaichplätze, die mit Wasserpflanzen bepflanzt werden.
Zwei Fußgängerbrücken überspannen im April zum einen den Kanal und zum
anderen den Fluss.

Nahezu 400 Meter Schutzgeländer werden an den
empfindlichsten Stellen aufgestellt, um die Sicherheit der
Spaziergänger zu gewährleisten.
Die letzten Feinarbeiten werden im Mai durchgeführt: Laternen, Fluss-Accessoires, Spielstrukturen usw.
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