Wenn Vauban Gärtner gewesen wäre


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Von Garten zu Garten weisen Ihnen die Nägel den richtigen Weg, mit der Place Abbatucci als Ausgangspunkt und Ziel.



Der Bienengarten

Es lebe die Königin!

Als unermüdlicher Reisender kenne ich die holprigen Wege und die schönen Provinzen des Königreichs bis in den kleinsten Weiler. Ich habe Elend gesehen und manchmal sogar Hungersnot aufgrund aufgebrauchter Ernten oder aufgrund der Widerwärtigkeiten der Natur, und in jedem Fall durch die Abgaben an die Landesfürsten und den Klerus, oder aber durch Plünderung in Kriegszeiten.

Die Landwirtschaft ist in unseren Tagen ertragreicher und ernährt jeden Einzelnen von uns. Man sagt mir nach, ich sei ein Visionär… Ich habe aber nie gedacht, dass die Bienen, die gestern noch emsig auf dem Land herumschwirrten, sich dort heute vergiften und Zuflucht in den Städten suchen! Denn unser Produktionsmodell erfährt Rückschläge, u. a. durch den Missbrauch von Unkrautvertilgungsmitteln.

Die Bienen, Fahnenträger des kleinen Volkes der bestäubenden Insekten, sind hervorragend darin, den Pollen von Blüte zu Blüte zu tragen und so unsere Lebensmittelressourcen sicherzustellen. Sie vor Gift schützen und ihre Umwelt schützen, das ist ein Kampf im allgemeinen Interesse, der mir angemessen ist: der König ist tot, es lebe die Königin!

Vauban jardinier : illustration Jardin Mellifère

Geschichte

Überrest einer Bastion und ihres Kavaliers, wachtturm der Festung

Der Kavalier, ein wesentliches Element der Befestigungsanlagen, verstärkt jede Bastion und ermöglicht es, die Artillerie über den Mauern zu platzieren, um diejenige der Belagerer besser zurückschlagen oder ihre Annäherungsarbeiten vereiteln zu können.

Hüningen zählt einen Kavalier unter den wenigen Überresten seiner Festung, denjenigen, der die Südbastion überragte, mit dem Plateau de Saint-Louis, Basel und den ersten Ausläufern des Jura am Horizont; und heute mit einem Obstgarten und einem Bienenhaus als Artillerie!

Localisation du cavalier de l'ancienne forteresse de Huningue

Botanik

Die positive Wirkung des Obstgartens

Ruches du rucher école de Huningue

Als Sinnbild der örtlichen Aktionen zugunsten der Biodiversität zählt der Obstgarten auf der Butte Felder – der gewöhnlichen Bezeichnung des ehemaligen Kavaliers der Festung, der den Parc des eaux vives überragt – ca. 20 Birnen-, Apfel- und anderen Blütenbäume. Diese alten bzw. heimischen Sorten sind wegen ihrer Anpassung an die Region ausgewählt worden, damit keine chemische Behandlung notwendig ist.

Mit der Blumenwiese und den Bienenstöcken, die sie umgeben, ist dieser Schulgartent ein ideales Lehrmittel, um sich in den Techniken der Baumzucht und der Imkerei zu üben.

Fotos


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